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Rechtsanspruch auf Berufsförderung

Eine Frau liest ein Buch

Der Anspruch auf Berufsförderung richtet sich nach dem Soldatenversorgungsgesetz (Quelle: BiZBw)Größere Abbildung anzeigen

Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr haben nach dem zweiten Teil des Soldatenversorgungsgesetzes (SVG) Anspruch auf Berufsförderung und Dienstzeitversorgung. Dieser Anspruch umfasst unter anderem den Besuch von Lehrgängen an einer Bundeswehrfachschule. Schulische Maßnahmen sind grundsätzlich an einer Bundeswehrfachschule zu durchlaufen.

Der Umfang des Rechtsanspruchs ist unterschiedlich und richtet sich nach der individuellen Verpflichtungszeit. Soldaten auf Zeit mit einer Verpflichtungszeit von sechs Jahren und mehr können die Bundeswehrfachschule bereits vor Ende ihrer Dienstzeit unter Freistellung vom militärischen Dienst besuchen.

Der Erwerb von zivilberuflich anerkannten Abschlüssen im Rahmen der militärischen Ausbildung kann den Gesamtanspruch auf schulische und berufliche Bildung bei einigen Ausbildungen mindern. Eine Beratung durch den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr ist Voraussetzung für den Besuch einer Bundeswehrfachschule.

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Stand vom: 27.08.15


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